Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolge

Peter Kühling

 

Die Unternehmensnachfolge ist nach wie vor ein ernstes Thema für viele tausend Familienunternehmen.


Derzeit sind mehr als 300.000 mittelständische Unternehmen von dieser Problematik betroffen. Es geht neben der Erhaltung und langfristigen Sicherung des Lebenswerkes, auch um den Erhalt der Arbeitsplätze.


Die unternehmerische Verantwortung erfordert, dass dieser Prozess langfristig vorbereitet und ein gestalteter Übergabeprozess eingeleitet wird. Das bedeutet, dieser Prozess sollte mindestens 5 Jahre vor der geplanten Übergabe beginnen.


Wichtig ist, dass nicht nur der Übernehmende auf diese Herausforderung vorbereitet wird, sondern auch der Übergebende.


Es gilt auch, das Unternehmen für den Übergang fit zu machen.

 

Modelle für eine Nachfolge


                1. Verkauf des Unternehmens
                2. Erbfolge per Testament oder Erbvertrag
                3. Familieninterne Lösung
                4. MBO – Mangement Buy Out
                5. Schenkung
                6. Trennung zwischen Eigentum und Führung
                7. Stiftung
                8. Stilllegung


Es muss eine sorgfältige Prüfung und Auswahl der für Ihr Unternehmen günstigsten Lösung gefunden werden. 

 

 

Kurzabriss (Auszug):


a. Familieninterne Lösung:

 

     1. Ein Nachfolger ist vorhanden, besitzt aber nicht die notwendigen Voraussetzungen.
                   

    2. Es existieren eine Vielzahl von staatlichen Fördermaßnahmen, die einen Nachfolger unterstützend vorbereiten.


    3. Dazu sind konkrete, personenbezogene Maßnahmen festzulegen und über einen längeren Zeitraum

        qualifiziert durchzuführen.


   4.  Zweckmäßig sind unternehmensbezogen Maßnahmen.


   5. Parallel wird das Unternehmen auf den Übergang vorbereitet.

 

b. Trennung zwischen Eigentum und Führung:

 

   1.  Es ist kein geeigneter Nachfolger verfügbar.
   2.  Das Eigentum bleibt im Besitz des Unternehmers.
   3.  Es wird ein externer Geschäftsführer eingesetzt.
   4.  Dessen Rechte werden durch zustimmungspflichtige Geschäfte eingeschränkt.
   5.  Er hat die Aufgabe, das Unternehmen für die Nachfolge fit zu machen.

 

c. Stiftung:

 

     1.  Der Bestand des Unternehmens wird gesichert.
     2.  Der Alt – Unternehmer hat keinen Einfluss mehr, ist aber finanziell abgesichert.
     3.  Eingeschränkte unternehmerische Freiheit.
     4.  Unternehmerische Entscheidungen werden durch die Satzung eingegrenzt.
     5.  Besondere steuerliche Auswirkungen sind zu beachten.


Langfristige Vorbereitung und kompetente Beratung:


Kurzfristige Entscheidungen schränken die Gestaltungsspielräume für optimale Lösungen ein.


Es ist zweckmäßig, dass bereits mit Beginn externes Know How in diesen Prozess einbezogen wird, um alle möglichen Spielräume zu erfassen und die günstigste Lösung zu finden.


Der Unternehmer ist stark in die Tagesaufgaben eingebunden und kann sich objektiv ,nicht intensiv diesem Prozess widmen.


Deshalb ist kompetente Beratung während des gesamten Prozesses ein zu binden.


OPTICONSULT ist Ihr kompetenter Partner!

 

Ihr Ansprechpartner für Unternehmensnachfolge:
Peter Kühling
E-Mail: kuehling@opticonsult.com

Service-Telefon:
+49(0)34207/911-74

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